Mein Hund frisst nicht – Was kann ich tun?

Hund kaut auf Donut

Dein Hund frisst nicht und du machst dir Sorgen? Dann ist dieser Artikel, genau die richtige Anlaufstelle für dich! Die Appetitlosigkeit kann bei Hunden aus verschiedenen Gründen auftreten. Ein solches Verhalten von deinem Hund ist nicht immer bedenklich. So kann das Verweigern von Essen auch an dem Futter von deinem Hund liegen. In den nachfolgenden Absätzen klären wir dich über mögliche Ursachen und Symptome auf. Zudem geben wir dir Tipps, wie du dich in einer solchen Situation zu verhalten kannst. Beachte hierbei aber immer, dass jeder Hund unterschiedlich sowie jede Situation individuell ist. Wir von Pfotendoctor bieten dir eine umfangreiche Beratung per Videochat an, solltest du dir Sorgen um den Zustand deines Hundes machen.


Wieso frisst mein Hund nicht? – Mögliche Ursachen im Überblick

Der Mythus, dass Hunde immer Hunger verspüren, entspricht nicht der Wahrheit. So können die Tiere zwischen dem Hungergefühl und Sättigungsgefühl unterscheiden. Klicke hier für die 7 größten Futtermythen bei Hunden. Sollte dein Hund jedoch über einen längeren Zeitraum keine Nahrung zu sich nehmen, können im Allgemeinen die folgenden Ursachen vorliegen:

  • Psychische Ursachen
  • Diverse Krankheiten
  • Falsches Futter

Tatsächlich können psychische Ursachen eine mögliche Ursache dafür sein, dass dein Hund nicht frisst. Ist ein Artgenosse oder die Bezugsperson nicht anwesend oder gar verstorben, kann das Tier sehr leiden. In einer solchen Situation ist es möglich, dass dein Tier sein Fressen nicht mehr anrührt. Wie bei uns Menschen, können auch die Hormone Auswirkungen auf die Psyche des Hundes haben. So können eine Scheinträchtigkeit, Pubertät oder die Läufigkeit mögliche Ursachen sein.

Nach einem Wechsel der Umgebung kann es auch passieren, dass dein Hund keinen Hunger verspürt. Ein solches Verhalten nach einem Urlaub oder einem Umzug ist also nicht unüblich. Eine laute Silvesternacht oder der Einzug eines neuen Familienmitgliedes bereitet den Hunden oftmals Stress. Solche Stresssituationen können auch daran schuld sein, dass dein Hund nicht mehr isst.

Falls dein Hund nicht fressen sollte, können auch andere Symptome dafür verantwortlich sein. Dies können beispielsweise Übelkeit, Verdauungsstörungen oder Schmerzen sein. Übelkeit, Störungen der Verdauung und Schmerzen können dafür verantwortlich sein, dass dein Hund nicht fressen will. Probleme mit dem Magen und dem Darm sind häufige Ursachen für eine Appetitlosigkeit. Zudem können Fehlfunktionen der Schilddrüse hierfür verantwortlich sein. Das Gleiche gilt für Zahnschmerzen sowie Entzündungen des Zahnfleisches. Dein Hund frisst nichts mehr? Dies könnte auch daran liegen, dass dein Hund vergiftet ist oder Fremdkörper verschluckt hat.

Außerdem kann es sein, dass die Appetitlosigkeit mit dem Futter etwas zu tun hat. Vielleicht assoziiert dein Hund mit einem bestimmten Futter Übelkeit und Erbrechen. Eine solche Verbindung zu dem Futter führt dazu, dass der Hund diese spezielle Futterart nicht mehr fressen möchte. Des Weiteren ist es möglich, dass dein Hund das Futter nicht isst, weil er einfach kein Hunger mehr hat. Dies könnte daran liegen, dass dem Haustier im Laufe des Tages Essensreste oder Leckerlis gegeben wurden. Vielleicht hast du deinem Hund auch daran gewöhnt, dass er oft Leckerlis bekommt. In einer solchen Situation wartet der Hund nur darauf, dass er etwas Besseres bekommt.

Neben diesen Ursachen können auch das Alter, ein Zahnwechsel oder das Wetter einen Einfluss auf das Essverhalten deines Hundes haben. So essen viele Hunde im Sommer weniger, wenn die Temperaturen hoch sind. Auch das zunehmende Alter kann ein möglicher Grund sein, wieso dein Hund nicht mehr isst. Je älter ein Hund wird, desto schlechter wird der Geruchssinn. Hunde im Alter von vier bis sieben Lebensmonaten erleben ihren Zahnwechsel. Für einige Tiere stellt das Essen in dieser Zeit eine Herausforderung dar.

Das Futter steht dem Hund jederzeit zur Verfügung? Auch dies kann ein möglicher Grund sein, wieso dein Hund nicht frisst. Hat der Hund rund um die Uhr die Möglichkeit zu essen, teilt sich dein Hund das Futter über den Tag verteilt auf. Somit nimmt dein Hund weniger Futter zu sich.


Welche Symptome können begleitend auftreten?

Sollte dein Hund das Fressen verweigern, können einige begleitende Symptome auftreten. Frisst dein Hund aufgrund von Erkrankungen nicht, wirst du dich anhand von Krankheitssymptomen feststellen. So können Symptome wie Fieber, Entzündung, blasse Schleimhäute, Durchfall oder ein Blähbauch Aufschluss geben. Treten diese Symptome auf, ist der Kontakt eines Tierarztes empfehlenswert.

Frisst dein Hund nicht und hat keine anderen Symptome? Dann ist wahrscheinlich keine Erkrankung daran schuld. Versuche deinen Hund nach und nach wieder an sein Futter zu gewöhnen. Normalerweise sind ein bis zwei Tage ohne Futter nicht kritisch für den Hund.

Ein allgemeines Unwohlsein sollte jedoch von einem Arzt abgeklärt werden. Das Gleiche gilt, wenn dein Hund länger als zwei Tage nichts mehr frisst.


Was kann ich tun, wenn mein Hund nichtmehr frisst?

Es existieren unterschiedliche Maßnahmen, um den Appetit bei deinem Hund anzuregen. An dieser Stelle ist aber anzumerken, dass diese Maßnahmen nur dann behilflich sind, wenn du die Ursache kennst. Daher solltest du auf Experimente verzichten und dir professionellen Rat einholen.


Pfotendoctor – Die Online Beratung

Wenn dein Hund nicht mehr frisst, kann dies eine große Belastung für dich sein. Als Haustierbesitzer ist es nicht leicht, die Ursache für dieses Problem herauszufinden. So gibt es eine Vielzahl an Ursachen, wieso dein Hund nicht mehr isst. Jede einzelne Situation unterscheidet sich hierbei. Um sicherzustellen, dass du richtig handeln kannst, bieten wir unsere professionelle Dienstleistung an: Unsere erfahrenen Tierärzte von Pfotendoctor helfen dir durch ein Telefonat oder ein Videochat. Wir beraten dich ausführlich und informieren dich über die anstehenden Schritte. Hierbei gehen wir auf die individuelle Situation von deinem Hund ein.

Dank dieser Vorgehensweise ist es uns möglich, die Gesundheitslage von deinem Hund einzuschätzen. Wir erläutern dir, wie du dich in dieser Situation verhalten sollst. Nehme noch heute mit uns Kontakt auf und finde heraus, wieso dein Hund nichts mehr frisst.

Damit der Tierarzt die Symptome besser einordnen kann, solltest alle Symptome aufschreiben. Gibt es bestimmte Situationen an denen dein Hund nicht essen will? Eine Tagebuch kann hierbei hilfreich sein. Ist dein Hund momentan Stresssituationen ausgesetzt? Falls ja, solltest du eine Reduzierung des Stressfaktors durchführen. Mache mehr kurze Spaziergänge, bei denen sich dein Haustier nicht ablenken lässt. Dein Hund leidet unter Trennungsschmerz und mag es nicht alleine sein? In diesem Fall kann ein Hundesitter sinnvoll sein.

Der Mythus, dass Hunde immer Hunger verspüren, entspricht nicht der Wahrheit. So können die Tiere zwischen dem Hungergefühl und Sättigungsgefühl unterscheiden. Sollte dein Hund jedoch über einen längeren Zeitraum keine Nahrung zu sich nehmen, können im Allgemeinen die folgenden Ursachen vorliegen:
• Psychische Ursachen
• Diverse Krankheiten
• Falsches Futter

Wollte dein Hund das Fressen verweigern, können einige begleitende Symptome auftreten. Frisst dein Hund aufgrund von Erkrankungen nicht, wirst du dich anhand von Krankheitssymptomen feststellen. So können Symptome wie Fieber, Entzündung, blasse Schleimhäute, Durchfall oder ein Blähbauch Aufschluss geben. Treten diese Symptome auf, ist der Kontakt eines Tierarztes empfehlenswert.
Frisst dein Hund nicht und hat keine anderen Symptome? Dann ist wahrscheinlich keine Erkrankung daran schuld. Versuche deinen Hund nach und nach wieder an sein Futter zu gewöhnen. Normalerweise sind ein bis zwei Tage ohne Futter nicht kritisch für den Hund.
Ein allgemeines Unwohlsein sollte jedoch von einem Arzt abgeklärt werden. Das Gleiche gilt, wenn dein Hund länger als zwei Tage nichts mehr frisst.

Pfotendoctor ist dein online Tierarzt. Per Videoanruf auf dein Smartphone erhältst du sofort Hilfe bei Beschwerden von Tierärzten aus ganz Deutschland. Preiswert und ohne Stress für Deinen Vierbeiner.

Die einmalige Beratung kostet 19,90€. Oder du wirst Mitglied bei Pfotendoctor. Als Mitglied hast du rund um die Uhr Zugriff auf einen Tierarzt per Videochat. Die Mitgliedschaft kostet Dich ebenfalls 19,90€ pro Quartal für ein Jahr.

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